Kunststiftung DZ Bank Frankfurt am Main
25. Februar bis 23. Mai 2026
Die Ausstellung wurde gemeinsam mit Christina Leber, der künstlerischen Leiterin der Kunststiftung DZ Bank, und Prof. Dr. Steffen Siegel im Wintersemester 2025/2026 von Studierenden des M.A. Photography Studies and Research erarbeitet: Fenna Akkermann, Greta Aufermann, Jan Borreck, Franziska Derksen, Jakob Fleischer, Hugo Höfler, Alexandre Kurek, Marie Laforge, Louisa Lahr, Annabella McNair, Selma Mierl, Pablo Plum, Charlotte Anna Rathmann, Annika Reinhard, Lara Sariaydin, Felix Schmale, Hannah Schuh, Ellena Stelzer, Paula Stilke und Alexander Tirel.
Mit Werken von Heba Y. Amin, Sara Cwynar, Katarína Dubovská, Dörte Eißfeldt, Jan Paul Evers, Philipp Goldbach, David Hockney, Sven Johne, Jürgen Klauke, Peter Miller, Loredana Nemes, Barbara Proschak, Adrian Sauer, Helmut Schweizer, Roman Signer und Sophie Thun.
Gestapelt, gereiht, geschichtet: Das Serielle erscheint in der Kunst der Gegenwart in großer Vielfalt. Die Formel »n+1« drückt eine von Kunstschaffenden immer wieder verwendete Vielzahl von Einzelteilen aus, die sie zu einem Kunstwerk zusammenfügen. Oftmals existieren diese mehrteiligen Arbeiten in verschiedenen Versionen oder es werden ihnen weitere Teile zugeordnet, so dass ihre Kombinationen je unterschiedliche Wirkungen hervorbringen können. Dabei ergibt sich ein breites Spektrum von Gestaltungsformen, wie serielle Kunstwerke fruchtbar in Beziehung treten – als ein Objekt, bestehend aus mehreren Einzelelementen, oder als Bildpaar, Serie, Zyklus, Cluster oder Archiv. Auch inhaltlich verhalten sich sequenzielle Kunstwerke zueinander. Je nachdem, welche Kombinationen die Kunstschaffenden in Beziehung setzen, ergeben sich immer wieder andere Verbindungen und Lesarten.
Die kuratorische Arbeit an dieser Ausstellung umfasste die Auswahl der Werke, ihre konzeptuelle Einrichtung in der Ausstellungshalle der Kunststiftung, die Erarbeitung des begleitenden Katalogs und die Beteiligung am Vermittlungsprogramm.