Stopover 2020 im Museum Folkwang

3.12.2020

Wie in jedem Jahr präsentieren auch in diesem Wintersemester die Studierenden des Masterprogramm Photography Studies and Practice im dritten Semester ihre fotografischen Arbeiten im UG des Museum Folkwang. »Stopover« zeigt keine fertigen Abschlussarbeiten, vielmehr sollen Einblicke in aktuelle Entstehungsprozesse gewährt werden. Zu sehen sind daher Zwischenstadien einer künstlerischen Entwicklung: von der intensiven Beschäftigung mit einem speziellen Thema bis hin zur experimentellen Bildfindung.

Bei der Vorbereitung der Ausstellung arbeiten die Studierenden der beiden Master-Programme aus Praxis und Theorie eng zusammen. Die Kooperation zwischen der Folkwang Universität und dem Museum Folkwang ermöglicht es allen an der Ausstellung Beteiligten, bereits während des Studiums die institutionelle Abläufe innerhalb eines Museums umfassend kennenzulernen.

In der Ausstellung zu sehen sein werden Arbeiten von Lea Bräuer, Florian Fäth, Silviu Guiman, Amy Haghebaert, Xiaole Ju, Elena Kruglova, Rebecca Racine Ramershoven, Rosa Lisa Rosenberg, Samuel Solazzo, Anne-Christin Stroje und Julia Tillmann. Die Eröffnung findet statt am 3. Dezember 2020 um 18 Uhr und wird zu den regulären Öffnungszeiten des Museum Folkwang im UG zu sehen sein: dienstags und mittwochs sowie am Wochenende von 10 bis 18 Uhr, donnerstags und freitags von 10 bis 20 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Erste Blicke gibt es außerdem auf Instagram und Twitter.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit Textbeiträgen von Özlem Arslan, Judith Böttger, Isabelle Castera, Laura Niederhoff, Jakob Schnetz und Paul Werling.

Darüber hinaus richten die Studierenden des Masters Photography Studies and Research unter dem Titel »Zugänge – Was soll Fototheorie leisten?« ein ganztägiges Symposium aus. Es soll dazu dienen, anlässlich der Ausstellung Fragen zum Zusammenhang von digitalen Bildkulturen und Diversity zu diskutieren. Der ursprüngliche ins Auge gefasste Termin Ende Januar kann wegen der Pandemie nicht stattfinden und muss auf das Frühjahr verschoben werden. Dieser neuen Termin und das genaue Tagungsprogramm werden 2021 veröffentlicht werden.